Deichlandschaft an der Nordsee — Praxis Sabina Braun

Heilpraktikerin für Psychotherapie

Sabina Braun — Heilpraktikerin für Psychotherapie

Ich freue mich, Sie in meiner Praxis in Hamburg-Eimsbüttel begrüßen zu dürfen.

Seit mehr als 25 Jahren bin ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie im ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Bereich im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) tätig. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Verhaltenstherapeutin in Einzel- und Gruppenbehandlungen – u.a. mit traumatherapeutischem Schwerpunkt –, schöpfe ich mein Wissen aus vielfältigen Fort- und Weiterbildungen, meiner Lebenserfahrung und dem Vertrauen in unsere Selbstheilungskräfte und Wachstumsmöglichkeiten.

Wichtige Stationen meines beruflichen Werdegangs.

  • Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie in Hamburg 1997
  • Seit 2000 Tätigkeit als Verhaltenstherapeutin im ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Bereich mit Einzel- und Gruppenbehandlungen (störungsspezifische Gruppenangebote, dialektisch-behaviorale Gruppen (DBT) und Trauma-Stabilisierungsgruppen)
  • Seit 2024 auch in eigener Praxis tätig
  • Berufsbegleitende verhaltenstherapeutische Weiterbildung in der psychiatrischen Klinik des Universitätsklinikums Eppendorf (2000–2002)
  • Ausbildung zur Märchenerzählerin mit mehrjähriger Nebentätigkeit in psychosozialen Einrichtungen in Hamburg: www.märchen-sabinabraun.de
  • 4-jährige psychodynamisch-gestaltorientierte Ausbildung (1993–1997 Bremen)
  • 10-jährige Tätigkeit in psychosomatischen Kliniken in München und Hamburg (1990–2000)
  • In meinem Erstberuf als Kranken- und Fachkrankenschwester für Intensiv- und Anästhesiemedizin 7-jährige Tätigkeit an der LMU München-Großhadern
Praxis Sabina Braun — Wartebereich mit Skulptur
Praxis Sabina Braun — Gebaeude

Mein traumatherapeutisches Wissen erwarb ich insbesondere in den folgenden Fort- und Weiterbildungen.

  • Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT) nach Luise Reddemann
  • Weiterbildungen bei Ellert R.S. Nijenhuis, Suzette Boon, Michaela Huber
  • Zertifizierung nach der RebiT-Methode (Resilienz und bindungsorientierte Traumatherapie) Winput-Institut (Dr. med. Alice Romanus-Ludewig, Hannover)
  • Zertifizierung als TSY Practitioner im traumasensitiven Yoga (TSY), Dagmar Härle – Schweiz
  • Fortbildungen zur Ego-State-Methode (Woltemade Hartmann)
  • EMI (Eye-Movement-Integration) bei Eva Pollani
  • Fortbildungen zu Bindungstraumatisierung (Prof. Karl-Heinz Brisch)
  • Spirituelle und achtsamkeitsspezifische Fortbildungen, u.a. bei Marie Mannschatz
  • Somatic Experiencing (SE) nach Dr. Peter Levine bei Heike Gattnar

Meine Angebote für Sie:

Psychotherapie

In herausfordernden Lebensphasen oder Zeiten von Belastungen kann es oftmals schwierig sein, den richtigen Weg für einen Umgang zu finden.

Eine Psychotherapie kann dabei hilfreich sein.
Sie ermöglicht einen sicheren Raum, um Beziehungs- und Verhaltensmuster zu erkennen, neue Bewältigungsstrategien zu erlernen und langfristig heilsame Veränderungen zu verankern.

Auf diesem Weg begleite ich Sie gern.

Baum in Duenenlandschaft — Psychotherapie

Meine psychotherapeutischen Behandlungsschwerpunkte umfassen:

  • Krisen
  • Ängste und Angstzustände
  • depressive Zustände
  • Erschöpfungs- und Überforderungszustände durch Belastungen und Verunsicherungen
  • Beziehungs- und Arbeitsplatzkonflikte
  • Stress- und Traumafolgestörungen (z.B. Entwicklungstraumatisierungen, Gewalterfahrungen)

Ich begleite Sie dabei, Ihre individuellen Herausforderungen in Ihrer Lebenssituation in einem geschützten Raum zu verstehen, sie in ihrer Bedeutung einzuordnen, sie anzuerkennen und sodann neue Wege und Lösungen zu entwickeln. Gemeinsam arbeiten wir an Ihren Zielen und stärken Ihr Selbstvertrauen.

Vielleicht ist Ihnen auch vertraut, dass bestimmte Lebensthemen immer wieder aufleuchten, die sich hemmend auf die Entfaltung Ihrer Potenziale in Ihrer Lebens- und Beziehungsgestaltung auswirken.

Oftmals können schon kleine Veränderungen im Denken große Wirkungen entfalten. Ein Perspektivwechsel kann helfen, neue Einsichten zu gewinnen und festgefahrene Sicht- und Verhaltensweisen aufzuweichen, so dass Sie wieder mehr Handlungsfähigkeit erlangen.

In meiner Begleitung bei Stress- und Traumafolgestörungen ist eine ressourcenorientierte Sichtweise wesentliche Basis. Im Mittelpunkt steht zunächst die Vermittlung traumaspezifischer Fertigkeiten zur Verbesserung Ihrer Fähigkeit zur Emotionsregulation und Handlungsfähigkeit. Ebenso die Entwicklung alternativer hilfreicher Bewältigungsstrategien zur Stabilisierung im Hier und Jetzt Ihrer Lebensbereiche. Im Therapieverlauf können wir bei ausreichender innerer und äußerer Stabilität eine Traumabearbeitung mit behutsamen Verfahren überlegen und durchführen.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass dies hilfreich für Sie sein könnte, stehe ich Ihnen gerne zur Seite.

Hilfe für Helfende

Strandszene — Hilfe für Helfende

Auch Helfende brauchen oftmals Hilfe.

Mein Angebot richtet sich an Mitarbeitende aus psychosozialen Arbeitsfeldern und Menschen, die aus verschiedenen Gründen helfen und sich dabei selbst aus dem Auge verlieren.

Ich gestalte mit Ihnen Einzel- und Gruppenangebote für die psychosozialen Arbeitsfelder Pflege, Kita, Schule, Betreuung und Beratung.

Ich bin für Sie da, wenn Sie nach Wegen zur Entlastung suchen in einem sehr fordernden Arbeitsumfeld.

Seit vielen Jahren bin ich als Heilpraktikerin für Psychotherapie im ambulanten psychiatrisch-psychotherapeutischen Bereich tätig. Meine Arbeitsweise orientiert sich an einer verhaltenstherapeutischen Grundausrichtung. Eine ressourcenorientierte Sichtweise ist die Basis für meinen therapeutischen Schwerpunkt von Stress- und Traumafolgestörungen. In vielfältigen Fort- und Weiterbildungen konnte ich einen großen Fundus erwerben, um Menschen auf ihrem individuellen Heilungsweg zu unterstützen.

Lassen Sie sich ermutigen auf der Suche nach neuen Wegen aus der Stressfalle. Ich unterstütze Sie gerne als erfahrene Wegbegleiterin.

Leuchtturm am Meer — Ausgleich finden

Wer grenzenlos hilft, überschreitet seine Grenzen

Wer sich in einem psycho-sozialen Beruf engagiert, kennt es gut – Menschen mit Hilfebedarf zu unterstützen, bringt immer wieder große emotionale Herausforderungen mit sich. Erschwerend kommt hinzu, was schon schwierig genug ist: Die Corona-Pandemie mit ihren Folgen und andere Krisen im Außen, so unberechenbar wie verunsichernd. Einflüsse, die nicht spurlos bleiben.

Gleichzeitig bestimmen dauerhafte Überlastungen durch immer mehr Aufgaben und Arbeitsdruck die psycho-soziale Arbeitswelt. Zudem leistet der durch Krankheit und Kündigung bedingte Personalmangel sein Übriges. Nicht zu vergessen die Anforderungen, die uns nach Feierabend erwarten. Die Folge: Unsere seelische und körperliche Widerstandsfähigkeit wird zusehends brüchiger.

Was wir brauchen, ist eine Rückbesinnung auf uns und unsere Ressourcen. Das heißt, die eigene Befindlichkeit wahrnehmen und Auszeiten schaffen für Körper und Seele, um die Folgen von Stress- und Erschöpfungssymptomen bis hin zu Angstzuständen überwinden zu können.

Kurzum: Wie kann ich wieder Zugang zu meinen Energiereserven bekommen?

Ausgleich finden heißt Kraft schöpfen

Ich unterstütze Sie in dem Prozess, sich bewusst Ihren inneren Quellen von Stärke und Widerstandskraft zuzuwenden. Damit Sie nicht nur den Stürmen des Alltags besser begegnen können, sondern auch Platz schaffen für

  • einen guten Selbstkontakt
  • eine selbstfürsorgliche Haltung
  • Zentrieren und Erden
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Hilfe zur Selbsthilfe

Sie sind herzlich eingeladen, aus meinem Fundus zur Stressregulation zu schöpfen, u.a. mit

  • Wissenswertes zur Stressregulation, Bedeutung und Fähigkeiten unseres vegetativen Nervensystems, basierend auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Polyvagal-Theorie
  • verschiedenen körperorientierten Elementen zur Regulation des vegetativen Nervensystems und zur bewussten Körperwahrnehmung
  • Atemübungen
  • Imaginationen für z.B. einen inneren Wohlfühlort
  • Übungen zur Distanzierung von schwierigen Emotionen
  • Anregungen für eine integrierte Achtsamkeitspraxis im Alltag
  • Anleitung zur Anwendbarkeit und Integration der Übungen im Alltag ohne zusätzlichen Zeitaufwand

Flexibel und bedarfsgerecht – Ihre Möglichkeiten

  • Inhouse-Gruppenangebot (90 Min.) für einen oder mehrere Termine mit 6–8 Teilnehmer:innen
  • Inhouse-Intervall-Angebote
  • Einzelgespräche in meinem Praxisraum

Honorar

  • 20 € / Person als Gruppenangebot
  • Erstgespräch im Einzelsetting 80 € / 60 Min.
  • Weitere Folgegespräche 90 € / 60 Min.
  • Individuelle Absprachen sind möglich

Traumasensitives Yoga TSY®

Ich biete Ihnen traumasensitives Yoga (TSY) an als körpertherapeutisches Verfahren zur ergänzenden Behandlung bei Traumafolgestörungen, das ebenso geeignet ist bei sonstigen Stress- und Belastungssymptomen zur Unterstützung der Regulationsfähigkeit Ihres vegetativen Nervensystems und Ihrer Selbstverbundenheit.

Traumasensitives Yoga (TSY®) ist eine evidenzbasierte körpertherapeutische Methode zur ergänzenden Behandlung von Traumafolgestörungen und anderen Stress- und Belastungssymptomen zur Unterstützung der Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems.

Belastende und traumatische Lebenserfahrungen wirken sich in hohem Maße auf die Selbstregulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems aus (= unwillkürlich und durch unseren Willen nicht steuerbar, wie z.B. Herzrasen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Unruhezustände).

Dies führt in Ihrem Lebensalltag oft zu vielfältigen Belastungs- und Stresssymptomen wie Angst- und Panikattacken, Gefühle von Hilflosigkeit, Ohnmacht, Erschöpfungs- und Überforderungsgefuehle, körperliche Beschwerden, Schmerzsyndrome, depressive Verstimmungen, die Unfähigkeit zur Entspannung und Überflutung von Emotionen und Empfindungen.

Bewusst ausgeführte Yogahaltungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayama) unterstützen Ihr vegetatives Nervensystem und helfen Ihnen, sich geerdeter und stärker zu fühlen und Sie auf diese Weise mehr Regulationsmöglichkeiten über Ihre Gedanken, Emotionen und Körperreaktionen erlangen.

Steg am Meer bei Sonnenuntergang — Traumasensitives Yoga
Sonnenuntergang am Strand — Traumasensitives Yoga

Die Werkzeuge

  • Achtsamkeit: TSY® fördert die Achtsamkeit, indem ich Sie ermutige, Ihre eigenen körperlichen Empfindungen während der Übung wahrzunehmen wie z.B. die Spannung eines Muskels oder das Gewicht Ihres Armes, ohne dies zu bewerten.
  • Sie lernen verschiedene Haltungen kennen, die aktivierend oder beruhigend, statisch oder dynamisch sein können, Gleichgewichtsübungen und Drehbewegungen der Wirbelsäule.
  • Atemübungen (Pranayama) helfen auf direktem Weg sowohl zu entspannen und beruhigen als auch sich zu aktivieren und sich präsent zu fühlen. Die bewusste Steuerung des Atems während der Übung und bei Atemübungen hilft Ihnen, unmittelbaren Einfluss auf Ihr Befinden zu nehmen.
  • Kontrolle und Selbstbestimmung: Ihre Wahrnehmungen während der Übungen dienen Ihnen als Information, um eine Haltung zu verändern oder zu beenden, wenn unangenehme Empfindungen auftreten, ebenso entscheiden Sie selbst und nutzen die von mir angebotenen Wahlmöglichkeiten während der Übung, wie lange und intensiv Sie Ihre Übung gestalten möchten.
  • Körperwahrnehmung: Die behutsam angeleiteten Übungen tragen dazu bei, Ihr Körpergewahrsein zu stärken und sich im Hier und Jetzt verankert zu fühlen.
  • Individuelle Anpassung: Die Übungen und Haltungen werden an Ihre individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten angepasst. Es gibt keine „richtige" oder „falsche" Art, die Übungen auszuführen.

Allgemeine Informationen

  • Die Übungen finden ausschließlich auf dem Stuhl sitzend oder im Stehen statt.
  • Im Mittelpunkt des TSY® steht das körperliche und psychische Wohlbefinden und nicht eine sportliche Leistung.
  • Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.
  • Tragen Sie bequeme Kleidung, in der Sie sich wohlfühlen, Sportkleidung ist nicht erforderlich. Zum Umziehen kann ich Ihnen keine Räumlichkeit zur Verfügung stellen.
  • Meine Empfehlung sind 6–8 Sitzungen, um dem Gehirn ein ausreichendes Lernangebot für neue Erfahrungen zu ermöglichen.
  • Eine Yogastunde dauert 60 Minuten.
  • Zum gegenseitigen Kennenlernen, der Klärung Ihres Anliegens und offener Fragen biete ich Ihnen ein Vorgespräch an.
  • Honorar: 60 € pro Yogastunde und für ein klärendes Vorgespräch.
Das traumasensitive Yoga kann Ihnen eine wertvolle Ressource und Unterstützung im Alltag sein und ermöglicht Ihnen die wichtige Erfahrung von Kontrolle und Selbstwirksamkeit.

Honorar

Rosenstrauch im Gegenlicht — Honorar

Im Folgenden finden Sie für das jeweilige Angebot meine Kostenaufstellung.

Psychotherapie

  • Erstgespräch: 80 € / 60 Min.
  • Folgegespräche: 90 € / 60 Min.
  • Individuelle Absprachen sind möglich.

Hilfe für Helfende

  • 20 € / Person als Gruppenangebot
  • Erstgespräch im Einzelsetting 80 € / 60 Min.
  • Weitere Folgegespräche 90 € / 60 Min.
  • Individuelle Absprachen sind möglich.

Traumasensitives Yoga TSY®

  • 60 € pro Yogastunde und für ein klärendes Vorgespräch

Allgemeine Informationen

Mein Behandlungsangebot richtet sich ausschließlich an Selbstzahler:innen. Eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse ist nicht möglich.

Sie können bar oder per Überweisung zahlen und bekommen jeweils eine Quittung oder Rechnung ausgestellt.

Vereinbarte Termine biete ich in Präsenz an, also „vor Ort" in meiner Praxis.

Ich stehe selbstverständlich unter Schweigepflicht.

Einblicke

Praxisraum mit Sesseln — Einblick
Sabina Braun im Gruenen
Mohnblume zwischen Pflastersteinen — Glaube deinen Fähigkeiten
Bachlauf in Naturlandschaft
Herbstlicher Teich im Park
Goldglas — Entdecke das Gold in dir

Kontakt

Sabina Braun am Strand — Kontakt

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Ich freue mich auf Sie.

Sabina Braun
Heilpraktikerin für Psychotherapie
Traumasensitives Yoga TSY® Practitioner

Bogenstrasse 54 b / 2. OG (ohne Aufzug)
20144 Hamburg-Eimsbuettel
Telefon 040 - 76 75 57 98

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